StartKrypto & Alternative InvestmentsBenjamin Cowen: Bitcoin erreicht den Boden in 69 bis 73

Benjamin Cowen: Bitcoin erreicht den Boden in 69 bis 73

Transparenzhinweis: Die Inhalte dieses Beitrags wurden ganz oder teilweise mit künstlicher Intelligenz (KI) erzeugt und vor der Veröffentlichung redaktionell geprüft.

⏱ 5 Min. Lesezeit · Stand: 17.08.2026

Der Krypto-Analyst Benjamin Cowen hat eine neue Prognose für Bitcoin veröffentlicht, die besagt, dass die Kryptowährung in den nächsten 69 bis 73 Tagen ihren Tiefpunkt erreichen könnte. Diese Einschätzung basiert auf den aktuellen Zyklustagen und historischen Mustern.

Das Wichtigste in Kürze

  • Cowen erwartet Bitcoin-Tiefpunkt im Oktober 2026
  • August und September historisch schwache Monate für Bitcoin
  • Fidelity und Bitwise sehen neue Marktbedingungen

Der Krypto-Analyst Benjamin Cowen hat kürzlich eine interessante Prognose für Bitcoin (BTC) veröffentlicht, die die Aufmerksamkeit von Investoren und Analysten auf sich zieht. Cowen geht davon aus, dass Bitcoin in den nächsten 69 bis 73 Tagen seinen Tiefpunkt erreichen wird. Diese Einschätzung basiert auf der aktuellen Anzahl von 1.363 Zyklustagen, die Bitcoin durchlaufen hat. Historisch gesehen endeten die beiden vorherigen Zyklen am Tag 1.432 und 1.436, was darauf hindeutet, dass Cowens erwartetes Tiefpunkt-Datum im Oktober 2026 liegen könnte.

Was ist die Prognose von Benjamin Cowen für Bitcoin?

Bitcoin Preisprognose und Marktanalyse
Symbolbild: Bitcoin Preisprognose und Marktanalyse · Foto: Melvin Silva / Pexels

Benjamin Cowen, Gründer der Krypto-Research-Plattform Into The Cryptoverse, hat sich als eine der einflussreichsten Stimmen in der Krypto-Analyse etabliert. In seinen jüngsten Äußerungen betont er, dass der Bitcoin-Vierjahreszyklus nicht tot ist, wie einige Kritiker behaupten. Er argumentiert, dass der aktuelle Abschwung im Bitcoin-Kurs nichts Neues sei und im Einklang mit den historischen Mustern steht. Cowen hat in der Vergangenheit darauf hingewiesen, dass Bitcoin typischerweise innerhalb einer Woche nach den vorherigen Zyklen sein Hoch erreicht hat, was die Relevanz seines Modells unterstreicht.

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Die Vorhersage von Cowen ist besonders relevant für Trader und Investoren, die auf die zyklischen Bewegungen des Marktes achten. Er hat auch betont, dass August und September in der Vergangenheit schwächere Monate für Bitcoin waren. In Jahren mit Zwischenwahlen fiel der Bitcoin-Kurs im August durchschnittlich um etwa 10%, gefolgt von weiteren Verlusten im September, bevor eine Erholung einsetzte. Diese saisonalen Muster könnten auch in diesem Jahr eine Rolle spielen.

Die Rolle der institutionellen Investoren

Ein weiterer wichtiger Aspekt, den Cowen anspricht, ist die Rolle der institutionellen Investoren und die Einführung von Spot-Bitcoin-ETFs. Analysten wie Matt Hougan von Bitwise argumentieren, dass diese neuen Marktteilnehmer die traditionellen Halbierungszyklen abgeschwächt haben. Die Nachfrage von institutionellen Haltern könnte dazu führen, dass das typische Boom-Bust-Muster, das in der Vergangenheit beobachtet wurde, nicht mehr so klar erkennbar ist. Dies könnte bedeuten, dass die Marktbedingungen sich ändern und die Volatilität von Bitcoin möglicherweise nicht mehr den historischen Mustern folgt.

Fidelity hat ebenfalls auf neue Tiefstände bei der Einjahres-Volatilität von Bitcoin hingewiesen, was darauf hindeutet, dass die Marktbedingungen sich verändern. Diese Entwicklungen könnten für Anleger von Bedeutung sein, die auf die Stabilität und das Wachstum von Bitcoin setzen. Cowen selbst hat in einem aktuellen Forschungspapier betont, dass das Tief bei Bitcoin in allen vier Zyklen kaum nachgegeben hat, selbst wenn die Spitzen flacher geworden sind.

Technische Analyse und Marktbedingungen

Fakten auf einen Blick

  • Prognose von Benjamin Cowen: Bitcoin-Tiefpunkt in 69 bis 73 Tagen
  • Aktuelle Zyklustage: 1.363
  • Erwartetes Tiefpunkt-Datum: Oktober 2026

Die technische Analyse von Bitcoin zeigt, dass der Kurs am 16. August bei etwa 63.021 US-Dollar notierte, was rund 46 Prozent unter dem Stand von vor einem Jahr liegt. Von 30 ausgewerteten technischen Indikatoren standen 27 auf Verkauf, während nur drei Kaufinteresse signalisierten. Dies deutet auf einen klaren Abwärtsdruck hin, der durch die aktuelle Marktstimmung verstärkt wird. Die stärkste Unterstützung liegt laut CoinCodex bei 62.694 US-Dollar, während Widerstände zwischen 63.200 und 63.453 US-Dollar bestehen.

Ein Wochenschluss unter 62.662 US-Dollar könnte die psychologische Marke von 60.000 US-Dollar wieder in den Fokus rücken. Die 200-Tage-Linie, die bis zum 15. September auf 69.057 US-Dollar fällt, wirkt weiterhin als Widerstand. Solange Bitcoin unter dieser Linie bleibt, bleibt der Abwärtsdruck bestehen. Die 20-Tage-Linie bei 64.147 US-Dollar stellt eine kurzfristige Hürde dar, die es zu überwinden gilt, um eine Trendwende einzuleiten.

Makroökonomische Einflüsse auf den Bitcoin-Markt

Die makroökonomischen Bedingungen spielen ebenfalls eine entscheidende Rolle für die Entwicklung des Bitcoin-Marktes. Cowen hat darauf hingewiesen, dass der Anleihemarkt sich zunehmend verweigert, während die Federal Reserve die Zinsen nicht erhöht. Diese Situation könnte zu einer weiteren Unsicherheit auf den Märkten führen und den Druck auf Bitcoin verstärken. Cowen erwartet, dass der Markt im dritten Quartal weiter fallen könnte, insbesondere aufgrund der Saisonalität eines Zwischenwahljahres und steigender Anleiherenditen.

Die historische Analyse zeigt, dass Bitcoin in den Monaten August und September in den Jahren 2014, 2018 und 2022 Verluste erlitten hat. Diese Muster könnten sich auch in diesem Jahr wiederholen, was für Anleger von Bedeutung ist, die auf eine Erholung hoffen. Cowen warnt jedoch, dass das Ende der Erholungsrallye bald kommen könnte, was die Unsicherheit auf dem Markt weiter verstärken würde.

Fazit: Was bedeutet das für Anleger?

Bitcoin Preisprognose und Marktanalyse
Symbolbild: Bitcoin Preisprognose und Marktanalyse · Foto: Alex Luna / Pexels

Die Prognose von Benjamin Cowen, dass Bitcoin in 69 bis 73 Tagen seinen Tiefpunkt erreichen wird, ist ein wichtiger Hinweis für Anleger, die auf die zyklischen Bewegungen des Marktes achten. Die historische Analyse und die aktuellen Marktbedingungen deuten darauf hin, dass August und September schwache Monate für Bitcoin sein könnten. Die Rolle der institutionellen Investoren und die Veränderungen in der Marktvolatilität könnten ebenfalls Auswirkungen auf die Preisentwicklung haben.

Für Anleger ist es entscheidend, die Entwicklungen genau zu beobachten und sich auf mögliche Veränderungen im Markt einzustellen. Cowens Einschätzungen bieten wertvolle Einblicke in die zukünftige Entwicklung von Bitcoin und könnten helfen, fundierte Entscheidungen zu treffen. Die kommenden Wochen werden entscheidend sein, um zu sehen, ob die Prognosen eintreffen und wie sich der Markt weiter entwickeln wird.

Häufige Fragen

Was ist die Prognose von Benjamin Cowen für Bitcoin?
Benjamin Cowen prognostiziert, dass Bitcoin in 69 bis 73 Tagen seinen Tiefpunkt erreichen wird, was auf den aktuellen Zyklus von 1.363 Tagen basiert.
Wann wird der Bitcoin-Tiefpunkt erwartet?
Der erwartete Tiefpunkt für Bitcoin liegt im Oktober 2026, basierend auf historischen Zyklusmustern.
Warum sind August und September schwache Monate für Bitcoin?
Historisch gesehen hat Bitcoin in den Monaten August und September in Jahren mit Zwischenwahlen durchschnittlich um etwa 10% verloren.
Wie beeinflussen institutionelle Investoren den Bitcoin-Markt?
Analysten wie Matt Hougan von Bitwise argumentieren, dass Spot-Bitcoin-ETFs und institutionelle Nachfrage die traditionellen Halbierungszyklen abgeschwächt haben.
Was sagt Cowen über die Volatilität von Bitcoin?
Cowen weist darauf hin, dass die Einjahres-Volatilität von Bitcoin neue Tiefstände erreicht hat, was auf veränderte Marktbedingungen hinweist.

Quellen: Google News

Symbolbild: Bitcoin Preisprognose und Marktanalyse · Foto: Rafael Minguet Delgado / Pexels

Sebastian Stehle
Sebastian Stehlehttps://finanz-echo.de
Sebastian Stehle beschäftigt sich seit über zehn Jahren mit den Aktien- und Kapitalmärkten. Bei Finanz-Echo schreibt er über Börsentrends, Unternehmenszahlen und wirtschaftliche Entwicklungen und legt dabei Wert darauf, komplexe Zusammenhänge verständlich aufzubereiten. Sein Ziel ist es, Leserinnen und Lesern eine solide Grundlage für eigene Entscheidungen zu geben – ohne reißerische Versprechen.
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