⏱ 3 Min. Lesezeit · Stand: 16.08.2026
Die Consorsbank erhebt hohe Ordergebühren, die Trader viel Geld kosten können. Der Broker finanzen.net ZERO bietet dagegen eine kostengünstige Alternative.
- Consorsbank erhebt hohe Gebühren für Trades.
- finanzen.net ZERO bietet Trading ab 0 € Ordergebühren.
- Depotwechsel zu finanzen.net ZERO kann erhebliche Einsparungen bringen.
Die Frage, ob das Depot bei der Consorsbank zu teuer ist, stellt sich für viele Anleger, die aktiv am Aktienmarkt teilnehmen. Hohe Ordergebühren können die Rendite erheblich schmälern und dazu führen, dass Trader am Ende des Jahres dreistellige Beträge nur für Gebühren ausgeben. In diesem Kontext gewinnt der Broker finanzen.net ZERO zunehmend an Bedeutung, da er eine kostengünstige Alternative bietet.
Was sind die Gebühren bei der Consorsbank?

Die Consorsbank erhebt für jeden Trade eine Grundgebühr von 4,95 Euro sowie eine prozentuale Provision von 0,25 %. Zusätzlich können Handelsplatzgebühren anfallen, die je nach Handelsplatz variieren. Diese Gebührenstruktur kann für aktive Trader, die häufig handeln, schnell zu einer hohen finanziellen Belastung führen. Beispielsweise fallen bei zehn Trades à 3.000 Euro jährlich insgesamt 124,50 Euro nur für Ordergebühren an. Dieses Geld könnte stattdessen in Rendite investiert werden.
Wie funktioniert finanzen.net ZERO?
Im Gegensatz zur Consorsbank bietet finanzen.net ZERO Trading ab 0 Euro Ordergebühren an. Lediglich marktübliche Spreads und bei Kleinstorders ein Mindermengenzuschlag von 1 Euro fallen an. Dies bedeutet, dass Trader bei der Durchführung von zehn 3.000-Euro-Trades keine Ordergebühren zahlen müssen, was zu erheblichen Einsparungen führt. Die gesparten 124,50 Euro könnten somit direkt für weitere Investitionen genutzt werden.
Vorteile eines Depotwechsels zu finanzen.net ZERO
- Bis zu 240 € Cashback bei finanzen.net ZERO
- Sparen von bis zu 124,50 € jährlich bei 10 Trades
- 0 € Ordergebühren bei finanzen.net ZERO
Ein Depotwechsel zu finanzen.net ZERO kann für viele Anleger eine attraktive Option sein. Der Wechsel ist kostenlos und die bestehenden Positionen bleiben erhalten, sodass der Einstandskurs nicht verloren geht. Dies ist besonders wichtig für Anleger, die ihre Investments nicht gefährden möchten. Zudem bietet finanzen.net ZERO eine Cashback-Aktion, bei der Nutzer bis zu 240 Euro erhalten können, wenn sie mindestens fünf Trades pro Monat durchführen.
Cashback-Aktion und weitere Vorteile
Die Cashback-Aktion von finanzen.net ZERO ist ein weiterer Anreiz für Trader, zu diesem Broker zu wechseln. Bei mindestens fünf Trades pro Monat können Anleger bis zu 240 Euro direkt auf ihr Cash-Konto erhalten. Dies bedeutet, dass Trader nicht nur von den niedrigen Gebühren profitieren, sondern auch zusätzliches Geld für ihre Handelsaktivitäten erhalten können. Diese Aktion macht finanzen.net ZERO zu einem der attraktivsten Broker auf dem Markt.
Fazit: Lohnt sich der Wechsel?

Zusammenfassend lässt sich sagen, dass die hohen Gebühren der Consorsbank für aktive Trader eine erhebliche Belastung darstellen können. Der Broker finanzen.net ZERO bietet eine kostengünstige Alternative mit 0 Euro Ordergebühren und einer attraktiven Cashback-Aktion. Ein Depotwechsel zu finanzen.net ZERO kann nicht nur zu erheblichen Einsparungen führen, sondern auch die Rendite der Anleger steigern. Daher ist es für viele Trader sinnvoll, die Vorteile von finanzen.net ZERO in Betracht zu ziehen und gegebenenfalls den Broker zu wechseln.
Häufige Fragen
Warum sind die Gebühren bei der Consorsbank so hoch?
Wie viel kann ich mit finanzen.net ZERO sparen?
Was ist die Cashback-Aktion bei finanzen.net ZERO?
Wie funktioniert der Depotwechsel zu finanzen.net ZERO?
Welche Kosten fallen bei finanzen.net ZERO an?
Quellen: finanzen.net
Symbolbild: Geld sparen beim Trading · Foto: RDNE Stock project / Pexels


