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Consorsbank-Depot zu teuer? So sparst du dauerhaft Gebühren

⏱ 4 Min. Lesezeit · Stand: 05.07.2026

Die Consorsbank erhebt hohe Ordergebühren, die die Rendite von Anlegern schmälern können. Ein Wechsel zu finanzen.net ZERO bietet eine kostengünstige Alternative.

Das Wichtigste in Kürze

  • Consorsbank erhebt hohe Ordergebühren
  • finanzen.net ZERO bietet 0 Euro Ordergebühren
  • Wechsel zu günstigeren Brokern lohnt sich

Die Welt der Geldanlage ist vielfältig und bietet zahlreiche Möglichkeiten, um Vermögen aufzubauen. Doch während die Auswahl an Anlageformen wie Aktien, ETFs und Kryptowährungen wächst, bleibt ein entscheidender Faktor oft im Hintergrund: die Kosten. Insbesondere die Ordergebühren, die bei vielen Banken und Brokern anfallen, können die Rendite erheblich schmälern. Ein aktuelles Beispiel ist die Consorsbank, die für ihre Dienstleistungen hohe Gebühren erhebt. Doch es gibt Alternativen, die Anlegern helfen können, dauerhaft Gebühren zu sparen.

Was sind Ordergebühren und warum sind sie wichtig?

Brokerage app for trading stocks
Symbolbild: Brokerage app for trading stocks · Foto: AI25.Studio Studio / Pexels

Ordergebühren sind die Kosten, die Anleger zahlen müssen, um Wertpapiere zu kaufen oder zu verkaufen. Diese Gebühren setzen sich häufig aus einer Grundgebühr und einer prozentualen Provision zusammen, die sich nach dem Handelsvolumen richtet. Bei vielen Depot-Anbietern, insbesondere bei traditionellen Banken und Direktbanken, können diese Gebühren schnell in die Höhe schießen. Für aktive Trader, die häufig handeln, können die Kosten schnell dreistellige Beträge pro Jahr erreichen. Diese hohen Gebühren schmälern nicht nur die Rendite, sondern können auch den Vermögensaufbau erheblich beeinträchtigen.

Consorsbank: Hohe Gebühren für aktive Trader

Die Consorsbank erhebt für ihre Dienstleistungen eine Grundgebühr von 4,95 Euro pro Order sowie eine Orderprovision von 0,25 % des Ordervolumens. Bei einem Beispiel von zehn Trades jährlich à 3.000 Euro summieren sich die Kosten auf 124,50 Euro nur für Ordergebühren. Dieses Geld könnte stattdessen investiert werden, um Rendite zu erzielen. Für viele Anleger stellt sich daher die Frage, ob sich ein Depotwechsel zu einem günstigeren Anbieter lohnt.

finanzen.net ZERO: Der Kostensieger im Vergleich

Fakten auf einen Blick

  • Jährliche Ordergebühren bei Consorsbank: 124,50 Euro
  • Ordergebühren bei finanzen.net ZERO: 0 Euro
  • Stiftung Warentest kürt finanzen.net ZERO zum Kostensieger

Eine attraktive Alternative zur Consorsbank ist der Broker finanzen.net ZERO, der von der Stiftung Warentest mehrfach als Kostensieger ausgezeichnet wurde. Bei finanzen.net ZERO fallen keine Ordergebühren an, was bedeutet, dass Anleger bei zehn Trades à 3.000 Euro insgesamt 0 Euro zahlen. Lediglich marktübliche Spreads und bei Kleinstorders ein Mindermengenzuschlag von 1 Euro kommen hinzu. Dies bedeutet, dass die gesparten 124,50 Euro bei finanzen.net ZERO nicht verloren sind, sondern für weitere Investitionen zur Verfügung stehen.

Wie schmälern Ordergebühren die Rendite?

Die Auswirkungen von Ordergebühren auf die Rendite sind erheblich. Hohe Gebühren können die Gewinne aus erfolgreichen Trades auffressen und somit den Vermögensaufbau behindern. Ein Beispiel verdeutlicht dies: Bei einer Handelsaktivität von 20 Orders pro Jahr mit einem Ordervolumen von jeweils 10.000 Euro können die Ordergebühren je nach Broker stark variieren. Ein Wechsel zu einem Anbieter wie finanzen.net ZERO kann nicht nur die Kosten senken, sondern auch die Rendite steigern, was in Zeiten von Inflation und steigenden Lebenshaltungskosten besonders wichtig ist.

Der einfache Wechselprozess zu finanzen.net ZERO

Der Wechsel zu finanzen.net ZERO ist unkompliziert und kann online durchgeführt werden. Anleger müssen lediglich ein kostenloses Depot eröffnen und können ihre bestehenden Wertpapiere problemlos übertragen. Zudem bietet finanzen.net ZERO eine benutzerfreundliche Plattform, die es Anlegern ermöglicht, Aktien, Fonds, ETFs und sogar Kryptowährungen zu handeln. Die Plattform ist robust und bietet zahlreiche innovative Funktionen, die das Trading erleichtern.

Fazit: Gebühren sparen und Rendite steigern

Brokerage app for trading stocks
Symbolbild: Brokerage app for trading stocks · Foto: Joshua Mayo / Pexels

In der heutigen Zeit, in der jeder Euro zählt, ist es für Anleger entscheidend, die Kosten im Blick zu behalten. Hohe Ordergebühren können die Rendite erheblich schmälern und den Vermögensaufbau behindern. Ein Wechsel zu einem günstigeren Anbieter wie finanzen.net ZERO kann nicht nur Hunderte Euro jährlich sparen, sondern auch den Vermögensaufbau langfristig fördern. Anleger sollten daher regelmäßig ihre Broker überprüfen und gegebenenfalls einen Wechsel in Erwägung ziehen, um von besseren Konditionen zu profitieren.

Häufige Fragen

Warum sind Ordergebühren wichtig?
Ordergebühren sind entscheidend, da sie die Rendite von Anlegern erheblich schmälern können. Hohe Gebühren können die Gewinne aus erfolgreichen Trades auffressen.
Wie viel kann ich bei finanzen.net ZERO sparen?
Bei finanzen.net ZERO zahlst du 0 Euro Ordergebühren, was dir bei zehn Trades à 3.000 Euro jährlich 124,50 Euro spart, die du sonst bei der Consorsbank zahlen müsstest.
Was sind die Vorteile von finanzen.net ZERO?
finanzen.net ZERO bietet 0 Euro Depotgebühren, 0 Euro Ordergebühren und nur marktübliche Spreads. Dies macht den Broker besonders attraktiv für aktive Trader.
Wie funktioniert der Wechsel zu finanzen.net ZERO?
Der Wechsel zu finanzen.net ZERO ist einfach und schnell. Du kannst dein Depot online eröffnen und deine bestehenden Wertpapiere problemlos übertragen.
Gibt es versteckte Kosten bei finanzen.net ZERO?
Bei finanzen.net ZERO gibt es keine versteckten Kosten. Es fallen lediglich marktübliche Spreads und bei Kleinstorders ein Mindermengenzuschlag von 1 Euro an.

Quellen: finanzen.net

Symbolbild: Brokerage app for trading stocks · Foto: StockRadars Co., / Pexels

Tobias Reinhardt
Tobias Reinhardt
Tobias Reinhardt schreibt über Geldanlage, ETFs und Steuern. Er legt Wert auf einen langfristigen, kostenbewussten Blick auf das Investieren und erklärt Strategien so, dass sie auch für Einsteiger nachvollziehbar bleiben. In seinen Beiträgen geht es ihm weniger um schnelle Gewinne als um fundierte, langfristige Entscheidungen.
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