StartGeldanlage & ETFsConsorsbank-Depot zu teuer? So sparst du dauerhaft Gebühren

Consorsbank-Depot zu teuer? So sparst du dauerhaft Gebühren

⏱ 4 Min. Lesezeit · Stand: 11.07.2026

Die Consorsbank wird von vielen Anlegern als teuer wahrgenommen, insbesondere durch hohe Ordergebühren. Ein neuer Broker verspricht, diese Kosten zu senken und damit die Rendite zu steigern.

Das Wichtigste in Kürze

  • Consorsbank erhebt hohe Gebühren für Trades.
  • finanzen.net ZERO ermöglicht gebührenfreies Trading.
  • Sparen bei Ordergebühren kann die Rendite erhöhen.

Die Diskussion um die Kosten von Depotführungen und Trading-Gebühren ist aktueller denn je. Viele Anleger, die regelmäßig an der Börse aktiv sind, stellen fest, dass die Gebühren bei traditionellen Banken wie der Consorsbank schnell zu einer erheblichen Belastung werden können. In diesem Artikel beleuchten wir die aktuellen Gebührenstrukturen und zeigen auf, wie du mit einem Wechsel zu einem günstigeren Broker wie finanzen.net ZERO dauerhaft sparen kannst.

Was sind die aktuellen Gebühren bei der Consorsbank?

Sparen bei Trading-Gebühren
Symbolbild: Sparen bei Trading-Gebühren · Foto: Kampus Production / Pexels

Die Consorsbank erhebt für ihre Dienstleistungen verschiedene Gebühren, die sich aus Grundgebühren und prozentualen Provisionen zusammensetzen. Diese Gebühren können für aktive Trader, die häufige Transaktionen durchführen, schnell zu einer finanziellen Belastung werden. Beispielsweise fallen pro Order Grundgebühren an, die zusätzlich zu Handelsplatzgebühren und einer Orderprovision berechnet werden. Dies kann dazu führen, dass Trader am Ende des Jahres dreistellige Beträge nur für die Ausführung ihrer Trades zahlen müssen.

Ein Beispiel verdeutlicht dies: Wenn ein Anleger jährlich zehn Trades à 3.000 Euro durchführt, muss er bei der Consorsbank mit Kosten von mindestens 124,50 Euro rechnen, die allein für die Ordergebühren anfallen. Diese Summe könnte jedoch auch in Renditen investiert werden, was die Attraktivität des Tradings erheblich mindert.

Wie funktioniert finanzen.net ZERO?

Im Gegensatz zur Consorsbank bietet finanzen.net ZERO ein Modell, das auf gebührenfreies Trading setzt. Hier fallen keine Ordergebühren an, was bedeutet, dass Anleger bei jedem Trade 0 Euro zahlen. Lediglich marktübliche Spreads und bei Kleinstorders ein Mindermengenzuschlag von 1 Euro sind zu berücksichtigen. Dieses Modell ermöglicht es Tradern, ihre gesamten Investitionen zu nutzen, ohne durch hohe Gebühren belastet zu werden.

Die Stiftung Warentest hat finanzen.net ZERO bereits mehrfach als „Kostensieger“ ausgezeichnet, was die Attraktivität dieses Angebots unterstreicht. Anleger können somit nicht nur Geld sparen, sondern auch von einer benutzerfreundlichen Plattform profitieren, die zahlreiche innovative Funktionen bietet.

Warum ist es wichtig, die Gebühren zu vergleichen?

Fakten auf einen Blick

  • Consorsbank erhebt pro Order Grundgebühren und Provisionen.
  • Aktive Trader zahlen schnell dreistellige Beträge jährlich.
  • finanzen.net ZERO bietet Trading ab 0 Euro Ordergebühren.

Die Gebührenstruktur eines Brokers kann einen erheblichen Einfluss auf die Rendite eines Anlegers haben. Hohe Gebühren schmälern nicht nur die Gewinne, sondern können auch dazu führen, dass Anleger weniger aktiv am Markt teilnehmen. Ein Vergleich der Gebühren ist daher unerlässlich, um die besten Konditionen für das eigene Trading zu finden. Insbesondere für aktive Trader, die häufige Transaktionen durchführen, sind die Einsparungen durch niedrigere Gebühren von großer Bedeutung.

Ein Wechsel zu einem günstigeren Broker wie finanzen.net ZERO kann nicht nur die Kosten senken, sondern auch die Rendite erhöhen. Die gesparten Beträge können direkt in neue Investments fließen, was langfristig zu einem höheren Vermögensaufbau führt.

Praktische Tipps für den Wechsel zu finanzen.net ZERO

Tipp: Wenn du überlegst, zu finanzen.net ZERO zu wechseln, solltest du die aktuellen Aktionen für Neukunden im Auge behalten. Bis zum 3. Juli 2026 gibt es einen speziellen Bonus von 80 Euro für Neukunden, die ein Depot eröffnen. Um diesen Bonus zu erhalten, musst du bei der Registrierung den Promocode „WM2026“ verwenden. Dies ist eine hervorragende Gelegenheit, um mit einem zusätzlichen Kapitalbetrag in deine Trading-Aktivitäten zu starten.

Darüber hinaus ist es ratsam, sich vor dem Wechsel über die verschiedenen Funktionen und Angebote des neuen Brokers zu informieren. finanzen.net ZERO ermöglicht es dir, in Aktien, Fonds, ETFs, Derivate und sogar in Kryptowährungen zu investieren, was dir eine breite Palette an Anlagemöglichkeiten bietet.

Fazit

Sparen bei Trading-Gebühren
Symbolbild: Sparen bei Trading-Gebühren · Foto: Jakub Zerdzicki / Pexels

Die Gebührenstruktur der Consorsbank kann für viele Anleger eine erhebliche Hürde darstellen, insbesondere für aktive Trader. Ein Wechsel zu finanzen.net ZERO bietet die Möglichkeit, dauerhaft Gebühren zu sparen und somit die Rendite zu steigern. Durch die gebührenfreien Trades und die aktuellen Neukundenaktionen wird der Einstieg in das Trading attraktiver denn je. Informiere dich über die Angebote und nutze die Chance, deine Trading-Kosten zu senken.

Häufige Fragen

Warum sind die Gebühren bei der Consorsbank so hoch?
Die Consorsbank erhebt pro Order sowohl Grundgebühren als auch prozentuale Provisionen, was die Kosten für aktive Trader erheblich erhöht.
Wie kann ich bei Trading-Gebühren sparen?
Mit finanzen.net ZERO kannst du ab 0 Euro Ordergebühren traden, was dir ermöglicht, mehr Kapital für Investitionen zu nutzen.
Was sind die Vorteile von finanzen.net ZERO?
finanzen.net ZERO bietet gebührenfreies Trading, lediglich marktübliche Spreads und einen Mindermengenzuschlag bei Kleinstorders an.
Wie viel kann ich jährlich durch den Wechsel zu finanzen.net ZERO sparen?
Bei zehn Trades à 3.000 Euro kannst du über 124 Euro an Gebühren sparen, die du sonst bei der Consorsbank zahlen müsstest.
Gibt es spezielle Aktionen für Neukunden bei finanzen.net ZERO?
Ja, Neukunden können bis zu einem bestimmten Datum einen Bonus von 80 Euro erhalten, wenn sie ein Depot eröffnen.

Quellen: finanzen.net

Symbolbild: Sparen bei Trading-Gebühren · Foto: StockRadars Co., / Pexels

Stefan Wagner
Stefan Wagner
Stefan Wagner widmet sich den Themen Altersvorsorge und Versicherungen. Er erklärt verständlich, welche Vorsorgemodelle es gibt und worauf man bei langfristigen Entscheidungen achten sollte. Bei Finanz-Echo möchte er dazu beitragen, dass auch trockene Themen wie Renten- und Absicherungsfragen greifbar werden.
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