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Consorsbank-Depot zu teuer? So sparst du dauerhaft Gebühren

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⏱ 3 Min. Lesezeit · Stand: 27.06.2026

Die Consorsbank erhebt hohe Ordergebühren, die die Rendite von Anlegern schmälern können. Mit finanzen.net ZERO gibt es eine kostengünstige Alternative, die dauerhaft Gebühren spart.

Das Wichtigste in Kürze

  • Consorsbank erhebt hohe Ordergebühren
  • finanzen.net ZERO bietet 0 Euro Ordergebühren
  • Aktive Trader können erheblich sparen

Die Diskussion um die Kosten von Depotführungen und Ordergebühren ist aktueller denn je. Viele Anleger fragen sich, ob das Depot bei der Consorsbank wirklich die beste Wahl ist, insbesondere angesichts der hohen Gebühren, die dort anfallen. Die Consorsbank erhebt pro Order eine Grundgebühr von 4,95 Euro sowie eine prozentuale Provision von 0,25 % des Ordervolumens. Dies kann für aktive Trader schnell zu dreistelligen Beträgen im Jahr führen, die nicht in Rendite umgewandelt werden können.

Was sind die Ordergebühren bei der Consorsbank?

Depotwechsel: Sparen mit finanzen.net ZERO
Symbolbild: Depotwechsel: Sparen mit finanzen.net ZERO · Foto: AI25.Studio Studio / Pexels

Die Consorsbank hat ein Gebührenmodell, das für viele Anleger unvorteilhaft sein kann. Bei zehn Trades im Jahr, jeder im Wert von 3.000 Euro, summieren sich die Kosten auf 124,50 Euro nur für die Ordergebühren. Diese Summe könnte stattdessen in Renditen investiert werden. Die Gebühren setzen sich aus der Grundgebühr und der prozentualen Provision zusammen, was bedeutet, dass die Kosten mit steigendem Handelsvolumen ebenfalls ansteigen.

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Wie schmälern Ordergebühren die Rendite?

Ordergebühren sind ein entscheidender Kostenfaktor, insbesondere für aktive Trader oder bei hohen Anlagesummen. Jedes Mal, wenn ein Anleger eine Order aufgibt, wird ein Teil seines Kapitals durch diese Gebühren aufgezehrt. Dies kann die Gesamtrendite erheblich schmälern, da weniger Geld für Investitionen zur Verfügung steht. Ein Beispiel verdeutlicht dies: Bei der Consorsbank würden für zehn Trades à 3.000 Euro insgesamt 124,50 Euro an Gebühren anfallen, während bei finanzen.net ZERO keine Ordergebühren anfallen.

Was ist finanzen.net ZERO?

finanzen.net ZERO ist ein Broker, der sich durch ein besonders attraktives Gebührenmodell auszeichnet. Er wurde mehrfach von der Stiftung Warentest als „Kostensieger“ ausgezeichnet. Bei finanzen.net ZERO fallen keine Depotgebühren und keine Ordergebühren an. Anleger zahlen lediglich marktübliche Spreads und bei Kleinstorders einen Mindermengenzuschlag von 1 Euro. Dies macht finanzen.net ZERO zu einer interessanten Alternative für alle, die ihre Handelskosten minimieren möchten.

Wie viel kann ich mit finanzen.net ZERO sparen?

Fakten auf einen Blick

  • Jährliche Ordergebühren bei Consorsbank: 124,50 Euro
  • Ordergebühren bei finanzen.net ZERO: 0 Euro
  • Stiftung Warentest kürt finanzen.net ZERO zum Kostensieger

Die Ersparnis durch den Wechsel zu finanzen.net ZERO kann erheblich sein. Bei zehn Trades im Jahr, jeder im Wert von 3.000 Euro, spart ein Anleger 124,50 Euro an Gebühren. Diese Ersparnis kann direkt in weitere Investitionen fließen, was die Rendite potenziell steigert. Für aktive Trader, die häufig handeln, ist dies ein entscheidender Vorteil.

Lohnt sich ein Depotwechsel von der Consorsbank zu finanzen.net ZERO?

Ein Depotwechsel kann sich für viele Anleger lohnen, insbesondere für diejenigen, die regelmäßig traden. Die hohen Ordergebühren der Consorsbank können die Rendite erheblich schmälern. Ein Wechsel zu finanzen.net ZERO ermöglicht es Anlegern, ihre Handelskosten zu minimieren und mehr Kapital für Investitionen zur Verfügung zu haben. Zudem ist der Wechselprozess in der Regel unkompliziert und kann online durchgeführt werden.

Wie funktioniert der Depotwechsel?

Der Depotwechsel zu finanzen.net ZERO kann einfach online beantragt werden. Die neue Bank übernimmt in der Regel die Übertragung der Wertpapiere, sodass Anleger sich um nichts kümmern müssen. Es ist ratsam, sich vor dem Wechsel über die genauen Bedingungen und den Ablauf zu informieren, um einen reibungslosen Übergang zu gewährleisten.

Fazit

Depotwechsel: Sparen mit finanzen.net ZERO
Symbolbild: Depotwechsel: Sparen mit finanzen.net ZERO · Foto: AlphaTradeZone / Pexels

Die Consorsbank erhebt hohe Ordergebühren, die die Rendite von Anlegern schmälern können. Mit finanzen.net ZERO gibt es eine kostengünstige Alternative, die dauerhaft Gebühren spart. Anleger sollten die Möglichkeit eines Depotwechsels in Betracht ziehen, um ihre Handelskosten zu minimieren und mehr Kapital für Investitionen zur Verfügung zu haben.

Häufige Fragen

Was sind die Ordergebühren bei der Consorsbank?
Die Consorsbank erhebt eine Grundgebühr von 4,95 Euro plus 0,25 % des Ordervolumens, was schnell zu hohen jährlichen Kosten führen kann.
Wie viel kann ich mit finanzen.net ZERO sparen?
Mit finanzen.net ZERO fallen keine Ordergebühren an, was bei zehn Trades à 3.000 Euro jährlich eine Ersparnis von 124,50 Euro bedeutet.
Was sind die Vorteile von finanzen.net ZERO?
finanzen.net ZERO bietet 0 Euro Depotgebühren und 0 Euro Ordergebühren, lediglich marktübliche Spreads und ein Mindermengenzuschlag von 1 Euro bei Kleinstorders.
Lohnt sich ein Depotwechsel von der Consorsbank zu finanzen.net ZERO?
Ja, besonders für aktive Trader, da die hohen Ordergebühren der Consorsbank die Rendite schmälern können.
Wie funktioniert der Depotwechsel?
Der Depotwechsel kann in der Regel online beantragt werden und die neue Bank kümmert sich um die Übertragung der Wertpapiere.

Quellen: finanzen.net

Symbolbild: Depotwechsel: Sparen mit finanzen.net ZERO · Foto: StockRadars Co., / Pexels

Markus Brandt
Markus Brandt
Markus Brandt verfolgt die Entwicklungen rund um Digitalisierung, Fintech und Kryptowährungen. Er ordnet neue Trends ein und erklärt, was hinter aktuellen Schlagworten wirklich steckt – mit einem gesunden Maß an Skepsis. Sein Anspruch ist es, Chancen und Risiken gleichermaßen darzustellen, statt einseitig zu begeistern oder zu warnen.
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