⏱ 4 Min. Lesezeit · Stand: 12.07.2026
Aktive Anleger zahlen oft hohe Ordergebühren, die den Vermögensaufbau erheblich belasten können. Ein Vergleich von sieben Brokern zeigt, wo sich ein Wechsel lohnt.
- Hohe Ordergebühren können Vermögensaufbau behindern.
- finanzen.net ZERO als Kostensieger ausgezeichnet.
- Wechsel zu günstigeren Brokern ist einfach.
Aktive Anleger, die regelmäßig an der Börse handeln, müssen oft hohe Ordergebühren in Kauf nehmen. Diese Kosten können sich schnell summieren und Hunderte Euro pro Jahr betragen. Insbesondere bei häufigen Handelsaktivitäten oder größeren Investitionen wird deutlich, wie sehr Ordergebühren den Vermögensaufbau belasten können. In diesem Artikel vergleichen wir die Standard-Ordergebühren von sieben verschiedenen Brokern und zeigen auf, wo sich ein Wechsel lohnen könnte.
Was sind Ordergebühren und warum sind sie wichtig?

Ordergebühren sind die Kosten, die Anleger zahlen müssen, um eine Handelsorder bei einem Broker auszuführen. Diese Gebühren setzen sich häufig aus Grundgebühren und prozentualen Provisionen zusammen. Je nach Broker können die Gebühren stark variieren, was für Anleger, die häufig handeln, erhebliche finanzielle Auswirkungen haben kann. Ein Beispiel verdeutlicht dies: Bei 20 Handelsaufträgen pro Jahr mit einem Ordervolumen von jeweils 10.000 Euro können die Kosten für Ordergebühren schnell in die Höhe schießen.
Die Wahl des richtigen Brokers ist daher entscheidend, um die Gesamtkosten des Handels zu minimieren. Hohe Ordergebühren können nicht nur die Rendite schmälern, sondern auch den langfristigen Vermögensaufbau behindern. Daher ist es wichtig, die verschiedenen Angebote zu vergleichen und gegebenenfalls zu einem günstigeren Anbieter zu wechseln.
Die besten Broker im Vergleich
In unserem Vergleich haben wir sieben Broker unter die Lupe genommen, darunter sowohl Direktbanken als auch populäre Online-Broker. Die Unterschiede in den Ordergebühren sind erheblich. Während einige Anbieter hohe Gebühren verlangen, gibt es auch Broker, die ihren Kunden den Handel ohne Ordergebühren ermöglichen. Ein besonders herausragendes Beispiel ist finanzen.net ZERO, das mehrfach als Kostensieger ausgezeichnet wurde.
Ein weiterer bekannter Anbieter, Trade Republic, erhebt ebenfalls Ordergebühren, ist jedoch nicht der günstigste Broker auf dem Markt. Dies zeigt, dass selbst populäre Neo-Broker nicht immer die besten Konditionen bieten. Anleger sollten daher genau prüfen, welche Gebühren bei den verschiedenen Anbietern anfallen und wie sich diese auf ihre Handelsstrategie auswirken.
Wie viel kann ich durch einen Wechsel sparen?
- Ordergebühren können Hunderte Euro pro Jahr kosten.
- finanzen.net ZERO bietet Handel ab 0 € pro Order.
- Trade Republic erhebt ebenfalls Ordergebühren.
Die Einsparungen durch einen Wechsel zu einem günstigeren Broker können erheblich sein. Bei einer Handelsaktivität von 20 Orders pro Jahr zu je 10.000 Euro Ordervolumen können die Unterschiede in den Gebühren schnell mehrere Hundert Euro betragen. Dies ist Geld, das Anleger besser in ihren Vermögensaufbau investieren könnten, anstatt es für hohe Ordergebühren auszugeben.
Ein Wechsel zu finanzen.net ZERO, wo der Handel ab 0 € pro Order möglich ist, könnte für viele Anleger eine attraktive Option darstellen. Die einfache Handhabung und die Möglichkeit, ohne hohe Gebühren zu handeln, machen diesen Broker besonders interessant für aktive Trader.
Der Wechselprozess zu einem neuen Broker
Der Wechsel zu einem neuen Broker ist in der Regel unkompliziert und kann in wenigen Schritten erfolgen. Zunächst müssen Anleger ein neues Depot eröffnen. Anschließend erfolgt die Identifikation, gefolgt von der Einzahlung des Startkapitals. Nach diesen Schritten können Anleger sofort mit dem Handel beginnen. Viele Broker bieten zudem Unterstützung und Informationen, um den Wechsel so reibungslos wie möglich zu gestalten.
Es ist ratsam, sich vor dem Wechsel über die genauen Konditionen und Gebühren des neuen Brokers zu informieren. Ein Vergleich der verschiedenen Angebote kann helfen, die besten Konditionen zu finden und langfristig Geld zu sparen.
Fazit: Lohnt sich der Wechsel zu einem günstigeren Broker?

Zusammenfassend lässt sich sagen, dass die Wahl des richtigen Brokers einen erheblichen Einfluss auf die Handelskosten hat. Hohe Ordergebühren können den Vermögensaufbau erheblich belasten, während günstigere Anbieter wie finanzen.net ZERO es Anlegern ermöglichen, ohne hohe Kosten zu handeln. Ein Vergleich der verschiedenen Broker ist daher unerlässlich, um die besten Konditionen zu finden und gegebenenfalls zu einem günstigeren Anbieter zu wechseln. Anleger sollten die Möglichkeit nutzen, ihre Handelskosten zu optimieren und so ihre Rendite zu steigern.
Häufige Fragen
Was sind Ordergebühren?
Wie viel kann ich durch einen Brokerwechsel sparen?
Was ist finanzen.net ZERO?
Welche Broker wurden im Vergleich betrachtet?
Wie kann ich zu einem neuen Broker wechseln?
Quellen: finanzen.net
Symbolbild: Vergleich der Ordergebühren bei Brokern · Foto: StockRadars Co., / Pexels


