⏱ 5 Min. Lesezeit · Stand: 28.06.2026
Aktive Anleger zahlen oft hunderte Euro an Ordergebühren pro Jahr. Ein Vergleich von acht Brokern zeigt, wo sich ein Wechsel lohnt und wie viel Geld Sie sparen können.
- Ordergebühren summieren sich schnell.
- finanzen.net ZERO als kostengünstigster Anbieter.
- Wechsel zu günstigeren Brokern einfach möglich.
Aktive Anleger, die regelmäßig in Aktien investieren, stehen oft vor der Herausforderung, hohe Ordergebühren zu zahlen. Diese Kosten können sich schnell summieren und die Rendite erheblich schmälern. Ein aktueller Vergleich von acht verschiedenen Brokern zeigt, wie unterschiedlich die Gebührenstrukturen sind und wo sich ein Wechsel zu einem günstigeren Anbieter lohnt.
Was sind Ordergebühren und warum sind sie wichtig?

Ordergebühren sind die Kosten, die Anleger zahlen müssen, um Wertpapiere zu kaufen oder zu verkaufen. Diese Gebühren setzen sich häufig aus einer Grundgebühr und einer prozentualen Provision zusammen, die sich nach dem Handelsvolumen richtet. Bei vielen Depot-Anbietern, insbesondere bei traditionellen Banken und Direktbanken, können diese Gebühren schnell in die Höhe schießen. Für Anleger, die häufig handeln oder größere Summen investieren, summieren sich die Kosten und können den Vermögensaufbau erheblich beeinträchtigen.
Ein Beispiel verdeutlicht dies: Bei einer Handelsaktivität von 20 Orders pro Jahr mit einem Ordervolumen von jeweils 10.000 Euro können die Ordergebühren je nach Broker stark variieren. Während einige Anbieter hohe Gebühren verlangen, bieten andere deutlich günstigere Konditionen an. Daher ist es für Anleger entscheidend, die verschiedenen Angebote zu vergleichen und gegebenenfalls zu einem günstigeren Anbieter zu wechseln.
Die Top 8 Broker im Vergleich
In unserem Vergleich haben wir acht Broker untersucht, darunter sowohl Direktbanken als auch beliebte Online-Broker. Die Unterschiede in den Ordergebühren sind erheblich. Ein besonders günstiger Anbieter ist finanzen.net ZERO, der dauerhaft 0 € pro Order verlangt, was ihn zum kostengünstigsten Anbieter macht. Diese Konditionen wurden von der Stiftung Warentest mehrfach als „Kostensieger“ ausgezeichnet.
Im Gegensatz dazu erhebt Trade Republic Gebühren, ist jedoch nicht der günstigste Anbieter. Auch wenn Trade Republic als Neo-Broker gilt und viele Vorteile bietet, sollten Anleger die Gebührenstruktur genau prüfen, um sicherzustellen, dass sie nicht unnötig viel zahlen. Die Ersparnisse durch einen Wechsel zu einem günstigeren Broker können erheblich sein, insbesondere in Zeiten von Inflation und steigenden Lebenshaltungskosten.
Wie viel können Anleger sparen?
- Ordergebühren können bis zu 130 Euro jährlich kosten.
- finanzen.net ZERO bietet 0 € pro Order.
- Trade Republic erhebt Gebühren, ist aber nicht der günstigste Anbieter.
Aktive Anleger zahlen oft hunderte Euro an Ordergebühren pro Jahr. Ein Vergleich zeigt, dass viele Anleger jährlich über 130 Euro an Ordergebühren zahlen. Ein Wechsel zu einem Anbieter wie finanzen.net ZERO kann nicht nur die Kosten senken, sondern auch die Rendite steigern. Dies ist besonders wichtig in Zeiten, in denen jeder Euro zählt.
Die Ersparnis durch einen Wechsel zu einem günstigeren Broker kann sich erheblich auf den Vermögensaufbau auswirken. Weniger gezahlte Gebühren bedeuten mehr Geld, das in Aktien, ETFs oder andere Anlageformen investiert werden kann. Dies ist besonders relevant für Anleger, die in einem unsicheren wirtschaftlichen Umfeld, geprägt von Inflation und schwankenden Zinsen, ihre Renditen maximieren möchten.
Der einfache Wechselprozess
Der Wechsel zu einem neuen Broker ist in der Regel unkompliziert und kann in nur vier Schritten durchgeführt werden: Zunächst muss ein neues Depot eröffnet werden. Anschließend erfolgt die Identifikation, gefolgt von der Einzahlung des Startkapitals. Nach diesen Schritten können Anleger sofort mit dem Handel beginnen. Viele Broker bieten zudem Unterstützung beim Depotübertrag an, sodass Anleger ihre bestehenden Wertpapiere problemlos transferieren können.
Was Anleger beachten sollten
Ein weiterer Vorteil des Wechsels zu einem günstigeren Broker ist die Möglichkeit, mehr Kapital für Investitionen zur Verfügung zu haben. Weniger gezahlte Gebühren bedeuten mehr Geld, das in Aktien, ETFs oder andere Anlageformen investiert werden kann, was langfristig zu einem höheren Vermögensaufbau führt. Anleger sollten daher regelmäßig ihre Broker überprüfen und gegebenenfalls einen Wechsel in Erwägung ziehen, um von besseren Konditionen zu profitieren.
Es ist jedoch wichtig zu beachten, dass nicht alle Broker gleich günstig sind. Die Ordergebühren variieren stark zwischen den Anbietern. Während finanzen.net ZERO 0 € pro Order verlangt, erheben andere Broker wie Trade Republic Gebühren. Anleger sollten daher die Gebührenstruktur genau prüfen und sich nicht nur auf die Ordergebühr konzentrieren, sondern auch auf andere Kosten wie Spreads und Handelsplatzgebühren.
Fazit

Zusammenfassend lässt sich sagen, dass ein Vergleich der Ordergebühren von Brokern für aktive Anleger von großer Bedeutung ist. Die Unterschiede in den Gebühren können erheblich sein und sich direkt auf die Rendite auswirken. Anbieter wie finanzen.net ZERO bieten attraktive Konditionen, die es wert sind, in Betracht gezogen zu werden. Ein Wechsel zu einem günstigeren Broker kann nicht nur Hunderte Euro jährlich sparen, sondern auch den Vermögensaufbau langfristig fördern. Anleger sollten daher regelmäßig ihre Broker überprüfen und gegebenenfalls einen Wechsel in Erwägung ziehen, um von besseren Konditionen zu profitieren.
Häufige Fragen
Was sind Ordergebühren?
Wie viel kann ich durch einen Brokerwechsel sparen?
Welche Broker wurden verglichen?
Wie funktioniert der Wechsel zu einem neuen Broker?
Sind alle Broker gleich günstig?
Quellen: finanzen.net
Symbolbild: Brokervergleich und Ordergebühren · Foto: StockRadars Co., / Pexels


