⏱ 4 Min. Lesezeit · Stand: 31.07.2026
Peter Schiff, ein bekannter Kritiker von Bitcoin, hat kürzlich zugegeben, dass er es bereut, nicht in die Kryptowährung investiert zu haben. Trotz dieser Selbsterkenntnis bleibt er skeptisch gegenüber Bitcoin.
- Schiff bereut verpasste Bitcoin-Investition
- Bitcoin-Kurs über 65.000 US-Dollar
- Schiff bleibt skeptisch gegenüber Kryptowährungen
Peter Schiff, der Gründer von SchiffGold und ein prominenter Kritiker der Kryptowährung Bitcoin, hat am 29. Juli 2026 in einem Beitrag auf der Plattform X ein seltenes Geständnis abgelegt. Er äußerte, dass er es bereut, keine Bitcoin gekauft zu haben, als er zum ersten Mal von der digitalen Währung hörte. Trotz dieses Eingeständnisses bleibt Schiff seiner skeptischen Haltung gegenüber Bitcoin treu und schließt einen Kauf auch bei fallenden Kursen aus.
Was ist Peter Schiffs Bedauern über Bitcoin?

In seinem jüngsten Beitrag auf X erklärte Schiff, dass viele Menschen, einschließlich ihm selbst, bereuen, Bitcoin nicht gekauft zu haben, als sie zum ersten Mal von der Kryptowährung erfuhren. Er betonte jedoch, dass er trotz dieses Bedauerns nicht plant, Bitcoin zu kaufen, selbst wenn die Preise fallen sollten. Dies zeigt, dass seine Skepsis gegenüber Bitcoin tief verwurzelt ist und er nicht bereit ist, seine Meinung zu ändern, selbst angesichts der verpassten Chancen.
Schiff hat den Wert von Bitcoin über Jahre hinweg konsequent infrage gestellt und der Kryptowährung wiederholt jede Substanz abgesprochen. Sein jüngstes Eingeständnis wird als seltene Kehrtwende in der Wortwahl angesehen, auch wenn sich an seiner Grundhaltung nichts geändert hat. Er bleibt dabei, dass Bitcoin keinen fundamentalen Wert über 60.000 US-Dollar rechtfertigt.
Marktlage und geopolitische Spannungen
Der Zeitpunkt von Schiffs Aussage fällt in eine Phase erhöhter Marktaufmerksamkeit für Bitcoin. Die Kryptowährung war zuvor im Zuge geopolitischer Spannungen zwischen den USA und Iran unter die Marke von 62.000 US-Dollar gefallen, konnte jedoch am 15. Juli wieder über 65.000 US-Dollar steigen. Diese Schwankungen verdeutlichen die Volatilität des Marktes und die Unsicherheiten, die mit Investitionen in Kryptowährungen verbunden sind.
Schiff warnt, dass viele Marktteilnehmer bald bereuen könnten, Bitcoin nicht über 60.000 US-Dollar verkauft zu haben. Diese Aussage spiegelt seine langfristige Sichtweise wider, dass die Preise von Bitcoin nicht nachhaltig sind und dass die Risiken, die mit der Investition in Kryptowährungen verbunden sind, erheblich sind.
Schiffs Haltung zu Bitcoin und Gold
- Datum: 29.07.2026
- Bitcoin-Kurs: über 65.000 US-Dollar
- Schiff sieht keinen Wert über 60.000 US-Dollar
Trotz seines Geständnisses bleibt Schiff bei seiner Überzeugung, dass Bitcoin keinen fundamentalen Wert über 60.000 US-Dollar rechtfertigt. Er warnt, dass viele Marktteilnehmer bald bereuen könnten, Bitcoin nicht über dieser Schwelle verkauft zu haben. Diese Haltung deckt sich mit früheren öffentlichen Äußerungen, in denen er Gold als den bevorzugten Wertspeicher propagiert hat.
Schiff hat sich immer wieder für Gold als stabilere und sicherere Anlageform ausgesprochen. Er sieht in Gold eine wertbeständige Investition, während er Bitcoin als spekulativen Vermögenswert betrachtet, dessen Preis stark schwanken kann. Diese Sichtweise hat ihn zu einem der bekanntesten Kritiker von Bitcoin gemacht.
Die Zukunft von Bitcoin laut Peter Schiff
Schiff prognostiziert, dass der Bitcoin-Kurs möglicherweise unter 50.000 US-Dollar fallen könnte, was eine erhebliche Abwertung darstellen würde. Er sieht einen Widerstand bei etwa 65.000 US-Dollar und eine Unterstützung um 58.000 US-Dollar. Diese Einschätzungen sind Teil seiner langfristigen Analyse, die darauf abzielt, Anleger vor den Risiken von Kryptowährungen zu warnen.
Seine Warnungen sind nicht neu; Schiff hat bereits in der Vergangenheit den Absturz von Bitcoin unterhalb der Marken von 1.000, 10.000 und 20.000 US-Dollar für unausweichlich erklärt, ohne dass sich diese Einschätzungen bislang bestätigt hätten. Dennoch bleibt er bei seiner pessimistischen Haltung und sieht Bitcoin als ein riskantes Investment an.
Schiffs Einfluss auf die Anleger
Die Aussagen von Peter Schiff haben in der Finanzwelt und unter Krypto-Anlegern für Aufsehen gesorgt. Viele Anleger, die sich für Bitcoin interessieren, verfolgen seine Meinungen und Analysen, um ihre eigenen Investitionsentscheidungen zu treffen. Schiffs Einfluss als Finanzkommentator und seine wiederholte Warnung vor den Risiken von Bitcoin könnten dazu führen, dass einige Anleger vorsichtiger werden.
Obwohl Schiff selbst zugibt, dass er es bereut, Bitcoin nicht gekauft zu haben, bleibt er fest entschlossen, nicht in die Kryptowährung zu investieren. Diese Haltung könnte für viele Anleger, die an Bitcoin interessiert sind, eine wichtige Lektion darstellen: Die Entscheidung, in Kryptowährungen zu investieren, sollte gut überlegt sein und auf fundierten Analysen basieren.
Fazit

Peter Schiff hat mit seinem seltenen Geständnis, dass er es bereut, nicht in Bitcoin investiert zu haben, für Aufsehen gesorgt. Trotz dieser Selbsterkenntnis bleibt er skeptisch gegenüber der Kryptowährung und sieht keinen nachhaltigen Wert über 60.000 US-Dollar. Seine Warnungen und Analysen könnten Anleger dazu anregen, ihre Investitionsstrategien zu überdenken und die Risiken von Kryptowährungen ernst zu nehmen.
Häufige Fragen
Wer ist Peter Schiff?
Was hat Peter Schiff über Bitcoin gesagt?
Wie hoch ist der aktuelle Bitcoin-Kurs?
Was sind die langfristigen Prognosen von Peter Schiff für Bitcoin?
Warum bleibt Schiff skeptisch gegenüber Bitcoin?
Quellen: finanzen.net
Symbolbild: Peter Schiff und seine Bitcoin-Meinung · Foto: AlphaTradeZone / Pexels


