⏱ 3 Min. Lesezeit · Stand: 19.07.2026
Immer mehr Anleger fragen sich, ob die Gebühren der Consorsbank für ihr Depot zu hoch sind. Mit dem Broker finanzen.net ZERO können Sie dauerhaft Gebühren sparen und Ihr Geld besser investieren.
- Consorsbank erhebt hohe Ordergebühren
- finanzen.net ZERO bietet Trading ab 0 Euro
- Aktive Trader können erheblich sparen
Immer mehr Anleger stellen die Frage, ob die Gebühren der Consorsbank für ihr Depot nicht zu hoch sind. In einer Zeit, in der die Märkte volatil sind und die Inflation steigt, ist es für Investoren entscheidend, ihre Kosten zu minimieren, um die Rendite zu maximieren. Die Consorsbank erhebt pro Order Grundgebühren und prozentuale Provisionen, die sich schnell summieren können. Für aktive Trader können diese Kosten schnell dreistellige Beträge im Jahr erreichen, Geld, das besser in Rendite investiert werden könnte.
Was sind die Gebühren bei der Consorsbank?

Die Consorsbank erhebt für jeden Trade eine Grundgebühr von 4,95 Euro sowie eine prozentuale Orderprovision von 0,25 %. Dies bedeutet, dass bei einem typischen Handelsvolumen von 3.000 Euro pro Trade die Kosten schnell ansteigen. Bei zehn Trades im Jahr würde ein aktiver Trader somit 124,50 Euro nur für die Ordergebühren zahlen. Diese Summe könnte jedoch in andere Anlageformen investiert werden, was die Rendite erheblich steigern könnte.
Wie funktioniert finanzen.net ZERO?
Im Gegensatz zur Consorsbank bietet finanzen.net ZERO die Möglichkeit, Trades ohne Ordergebühren durchzuführen. Anleger zahlen lediglich marktübliche Spreads und bei Kleinstorders einen Mindermengenzuschlag von 1 Euro. Dies bedeutet, dass bei zehn Trades à 3.000 Euro die Kosten bei finanzen.net ZERO bei 0 Euro liegen, was eine erhebliche Ersparnis darstellt. Die gesparten 124,50 Euro könnten somit für weitere Investitionen genutzt werden, was die Rendite potenziell erhöht.
Vorteile von finanzen.net ZERO
- Ordergebühren bei Consorsbank: 4,95 Euro pro Trade
- Sparen von 124,50 Euro jährlich bei finanzen.net ZERO
- Finanzen.net ZERO: 0 Euro Ordergebühren
finanzen.net ZERO hat sich als Kostensieger etabliert und wurde von der Stiftung Warentest mehrfach ausgezeichnet. Die Plattform ermöglicht es Anlegern, in Aktien, Fonds, ETFs, Derivate und sogar in Kryptowährungen zu investieren. Die Benutzeroberfläche ist intuitiv und bietet zahlreiche Funktionen, die sowohl für Anfänger als auch für erfahrene Trader von Vorteil sind. Zudem haben tausende Kunden positive Bewertungen auf Plattformen wie Trustpilot abgegeben, was die Zuverlässigkeit des Brokers unterstreicht.
Warum sollten Anleger umdenken?
In der aktuellen wirtschaftlichen Lage, in der Zinsen und Inflation eine Rolle spielen, ist es für Anleger wichtiger denn je, ihre Kosten zu optimieren. Hohe Gebühren können die Rendite erheblich schmälern, insbesondere in einem Umfeld, in dem jede Rendite zählt. Der Wechsel zu einem günstigeren Broker wie finanzen.net ZERO kann nicht nur die Kosten senken, sondern auch die Möglichkeit bieten, mehr Kapital für Investitionen zur Verfügung zu haben.
Fazit: Gebühren sparen und Rendite steigern

Zusammenfassend lässt sich sagen, dass die Consorsbank zwar eine etablierte Bank ist, jedoch ihre Gebührenstruktur für aktive Trader unvorteilhaft sein kann. Mit finanzen.net ZERO haben Anleger die Möglichkeit, ihre Handelskosten erheblich zu senken und somit mehr Geld für Investitionen zur Verfügung zu haben. In einer Zeit, in der jeder Euro zählt, ist es ratsam, die eigenen Gebühren zu überprüfen und gegebenenfalls zu einem günstigeren Anbieter zu wechseln.
Häufige Fragen
Warum sind die Gebühren bei der Consorsbank so hoch?
Wie viel kann ich mit finanzen.net ZERO sparen?
Was sind die Vorteile von finanzen.net ZERO?
Wie vergleicht sich finanzen.net ZERO mit anderen Brokern?
Kann ich auch in Krypto bei finanzen.net ZERO investieren?
Quellen: finanzen.net
Symbolbild: Sparen Sie mit finanzen.net ZERO · Foto: StockRadars Co., / Pexels


