⏱ 3 Min. Lesezeit · Stand: 01.08.2026
Aktive Anleger zahlen oft hohe Ordergebühren, die den Vermögensaufbau erheblich schmälern können. Ein aktueller Vergleich von sieben Brokern zeigt, wo sich ein Wechsel lohnt.
- Ordergebühren können schnell dreistellige Beträge pro Jahr erreichen.
- Online- und Neobroker sind tendenziell günstiger als Direktbanken.
- finanzen.net ZERO bietet Trades ab 0 € ohne Ordergebühren.
Aktive Anleger stehen oft vor der Herausforderung, dass hohe Ordergebühren ihre Rendite schmälern. Ein aktueller Vergleich von sieben Brokern zeigt, wie unterschiedlich die Kostenstrukturen sind und wo sich ein Wechsel lohnen kann. Insbesondere für Trader, die häufig handeln oder größere Summen investieren, können die Unterschiede in den Gebühren schnell zu erheblichen Beträgen führen.
Was sind Ordergebühren?

Ordergebühren sind die Kosten, die beim Kauf oder Verkauf von Wertpapieren anfallen. Diese Gebühren setzen sich häufig aus einer Grundgebühr und einer prozentualen Provision des Handelsvolumens zusammen. Bei vielen Depot-Anbietern, insbesondere bei klassischen Banken und Direktbanken, können diese Gebühren schnell in die Höhe schießen. Wer beispielsweise 20 Orders im Jahr zu je 10.000 Euro Ordervolumen tätigt, kann schnell mehrere hundert Euro nur für Ordergebühren zahlen.
Der Vergleich der Broker
In einem aktuellen Vergleich wurden die Standard-Ordergebühren von sieben Anbietern untersucht. Dabei zeigt sich, dass die Spannweite zwischen den Anbietern enorm ist. Während einige Broker hohe Gebühren verlangen, bieten andere, insbesondere Online- und Neobroker, deutlich günstigere Konditionen. Ein Beispiel ist finanzen.net ZERO, der Trades ab 0 € ohne Ordergebühren anbietet, lediglich marktübliche Spreads fallen an.
Die Kostenfalle bei Direktbanken
Direktbanken erheben oft hohe Grundgebühren und prozentuale Provisionen, die sich schnell summieren können. Ein Beispiel: Bei der Consorsbank fallen für zehn Trades à 3.000 Euro insgesamt 124,50 Euro an, während bei finanzen.net ZERO für dieselbe Handelsaktivität keine Ordergebühren anfallen. Diese Einsparungen können für aktive Trader entscheidend sein, da sie das investierte Kapital erhöhen und somit auch die potenzielle Rendite steigern.
Warum ein Wechsel sinnvoll sein kann
Ein Wechsel zu einem günstigeren Broker kann sich für viele Anleger lohnen. Die Einsparungen durch niedrigere Ordergebühren können nicht nur die Rendite erhöhen, sondern auch dazu beitragen, dass mehr Kapital für weitere Investitionen zur Verfügung steht. Insbesondere in Zeiten von Inflation und steigenden Zinsen ist es wichtig, die Kosten im Blick zu behalten und gegebenenfalls zu optimieren.
finanzen.net ZERO als Kostensieger
finanzen.net ZERO wurde mehrfach von der Stiftung Warentest als „Kostensieger“ ausgezeichnet. Dies liegt vor allem daran, dass der Broker keine Ordergebühren erhebt und somit eine attraktive Alternative für aktive Trader darstellt. Zudem profitieren Neukunden von einem Bonus von 50 € auf ihr Cash-Konto, was zusätzliche Anreize schafft, das Depot zu wechseln.
Praktische Tipps für Anleger
Fazit

Die Analyse der Ordergebühren zeigt, dass Anleger durch einen Wechsel zu einem günstigeren Broker wie finanzen.net ZERO erheblich sparen können. In Zeiten von Inflation und steigenden Zinsen ist es wichtiger denn je, die Kosten im Blick zu behalten und die Rendite zu maximieren. Ein Depotwechsel ist oft unkompliziert und kann sich schnell auszahlen.
Häufige Fragen
Was sind Ordergebühren?
Wie viel kann ich durch einen Brokerwechsel sparen?
Was ist finanzen.net ZERO?
Sind Online-Broker günstiger als Direktbanken?
Wie kann ich mein Depot bei finanzen.net ZERO eröffnen?
Quellen: finanzen.net
Symbolbild: Vergleich der Broker-Ordergebühren · Foto: Pixabay / Pexels


